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HOHER KONTRAST

3G-Regel im ÖPNV


vom 22.11.2021

3G-Regel im ÖPNV

Aufgrund der engen Zeitschiene bitten wir zunächst um Nachsicht, dass wir Sie leider nur so kurzfristige informieren können. Auch wenn einige Regelungen in den kommenden Tagen möglicherweise noch präzisiert werden, gilt zunächst:

Zusätzlich zur bereits bestehenden Maskenpflicht (FFP2/OP-Maske bis 16. Jahre*) muss für die Nutzung des ÖPNV ab dem 24.11. durch den Fahrgast nachgewiesen werden, ob man geimpft, genesen oder getestet ist. Negative Tests dürfen dabei nicht älter als 24 Stunden sein, ein PCR-Test ist nicht erforderlich, ein negativer Schnelltest, der im Testzentrum, der Schule oder auf Arbeit gemacht wurde, ist ausreichend. Die 3G-Pflicht gilt auch für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen von der Maskenpflicht befreit sind.

Alle beförderten Personen sind verpflichtet, auf Verlangen einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis im Sinne des § 2 Nummer 3, Nummer 5 oder Nummer 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) vorzulegen. Beförderer können zu diesem Zweck personenbezogene Daten zum Impf-, Sero- und Teststatus in Bezug auf die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) verarbeiten. Unterstützung erhalten die Verkehrsunternehmen dabei von Polizei und Ordnungsbehörden.

Da Schüler regelmäßig getestet werden, sind sie von der 3G-Regelung ausgenommen. Aus Sicht des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.) sind Schüler „alle Schüler der allgemeinbildenden Schulen. Das sind insbesondere die Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie die Gymnasien und Berufsschulen. Ebenfalls dazu gehören bestimmte Sonderformen einzelner Bundesländer sowie Sonder- und Förderschulen. Die Regelung gilt auch für volljährige Schüler. Nicht umfasst sind Studierende von Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten.“ Ebenso sind Kinder unter 6 Jahren von der Regel ausgenommen.

Wir bemühen uns weiterhin, kurzfristig alle offenen Fragen zu klären und Sie umgehend zu informieren. Wir danken für Ihr Verständnis.


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* Eine Atemschutzmaske oder eine medizinische Gesichtsmaske muss nicht getragen werden von

1. Kindern, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben,

2. Personen, die ärztlich bescheinigt auf Grund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung, einer ärztlich bescheinigten chronischen Erkrankung oder einer Behinderung keine Atemschutzmaske oder medizinische Gesichtsmaske tragen können, und

3. gehörlosen und schwerhörigen Menschen und Personen, die mit ihnen kommunizieren, sowie ihren Begleitpersonen.